Produkte


     

Art. Nr.: 391773

Dampflokomotive Bauart S 10.1, K.P.E.V.
Schlepptender-Lokomotive Baureihe S 10.1 der K.P.E.V., Epoche I.

Modell mit eingebautem, lastgeregelten Digital-Decoder und ab Werk mit vorbildgerechtem Sound für das Mittellleiter-Wechselstromsystem ausgestattet.

Vorbildgetreu lackiert und beschriftet. Eingesetzte Fenster. Führerstand-Inneneinrichtung · Vorbildgetreuer Durchblick zwischen Kessel und Fahrwerk. Vollbewegliche, filigrane Heusinger-Steuerung. Bremsklötze zwischen den Rädern. Metalldruckguss-Fahrgestell. Wartungsfreier Motor mit Schwungmasse.

Antrieb im Tender auf 4 Räder mit 4 Haftreifen. Zweilicht-Spitzenbeleuchtung Bügelkupplung. Kupplungsaufnahme NEM 362. Kulissenmechanik beidseitig für echten Kurzkupplungsbetrieb.

Highlights:
- Vorbildgetreuer Sound
- Wartungsfreier Motor
- Niedrige Spurkränze
- Tiefliegendes Umlaufblech mit Radkästen

Geeignete Wagen: 568901, 568603, 568604, 568004

Vorbild: Noch während des Produktionsanlaufs der S 10 wurde bei Henschel der Bau einer Verbundlokomotive in Auftrag gegeben. Von ihr versprach man sich einen geringeren Kohleverbrauch. Die als S 10.1 bezeichnete Lokomotive basierte nicht auf der S 10, sondern war eine Neukonstruktion. Das Vierzylinderverbundtriebwerk war von der Bauart De Glehn, d.h. die weit zurückgesetzten Außenzylinder wirkten auf die zweite Kuppelachse und die Innenzylinder auf die erste. Die Lokomotiven waren größer und leistungsfähiger als die S 10 und dank des Verbundtriebwerks auch sparsamer. Zwischen 1911 und 1914 wurden in zwei verschiedenen Bauserien 135 Exemplare für Preußen und 17 für Elsaß-Lothringen hergestellt. Die 17 1055 (ehem. Osten 1135) ist erhalten, wurde teilweise in den Originalzustand zurückversetzt und gehört heute dem Verkehrsmuseum Dresden.

€ 384,00



     

Art. Nr.: 393875

Dampflokomotive BR 39.0-2, DB
Schlepptenderlokomotive, Baureihe 39.0-2, der DB, Epoche IIIa.

Modell in der klassischen Ausführung der frühen Bundesbahn-Epoche IIIa mit großen Windleitblechen, silbernen Kesselringen und preußischem Schlepptender 2'2' T 31,5.

Modell für Wechselstrom mit eingebautem lastgeregeltem Digital-Decoder und ab Werk mit vorbildgerechtem Sound ausgestattet.

5-poliger Motor mit Schwungmasse. Mit Steckschnittstelle nach NEM 651. Antrieb im Tender auf 4 Räder mit 4 Haftreifen. Zweilicht-Spitzenbeleuchtung beidseitig, mit der Fahrtrichtung wechselnd. Kupplungsaufnahme NEM 362. Kulissenmechanik am Tenderende für echten Kurzkupplungsbetrieb (Bügelkupplung).

Mit folgenden Wagen kann ein klassischer Schnellzug gebildet werden: 567803, 568003, 568203, 568303, 568304, 569103.

Legendär sind die Einsätze der Stuttgarter P10-Maschinen auf der steigungsreichen "Gäubahn" von der baden-württembergischen Landeshauptstadt nach Hattingen/Singen. Bereits auf einer stetig ansteigenden Trasse entlang der Innenstadt gewinnt sie bis Stuttgart-Vaihingen knapp 200 Höhenmeter.

Die Baureihe 39.0-2 leistete 1182 kW (1620 PS), wog 162 t und fuhr vorwärts 110 km/h sowie rückwärts 50 km/h. Es wurden ab 1922 insgesamt 260 Exemplare an die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) geliefert. Ihre Haupteinsatzgebiete waren der schwere Personen- und Schnellzug-Dienst vorwiegend im hügeligen Bergland. Daher rührt auch ihr häufig verwendete Spitzname "Mittelgebirgskönigin".

€ 369,00



    

Art. Nr.: 411703

Dampflokomotive Bauart S 10.1, K.P.E.V.
Schlepptender-Lokomotive Baureihe S 10.1 der K.P.E.V., Epoche I.

Vorbildgetreu lackiert und beschriftet. Eingesetzte Fenster. Führerstand-Inneneinrichtung · Vorbildgetreuer Durchblick zwischen Kessel und Fahrwerk. Vollbewegliche, filigrane Heusinger-Steuerung. Bremsklötze zwischen den Rädern. Metalldruckguss-Fahrgestell. Wartungsfreier Motor mit Schwungmasse. Mit Steckschnittstelle nach NEM 651 zum Einbau eines Decoders. Antrieb im Tender auf 4 Räder mit 4 Haftreifen. Zweilicht-Spitzenbeleuchtung beidseitig, mit der Fahrtrichtung wechselnd. Lok-Tender-Kurzkupplung. Beidseitig automatische PROFI-Kupplung mit Vorentkupplung. Kupplungsaufnahme NEM 362. Kulissenmechanik beidseitig für echten Kurzkupplungsbetrieb.

Highlights:
- Wartungsfreier Motor
- Niedrige Spurkränze
- Tiefliegendes Umlaufblech mit Radkästen

Geeignete Wagen: 568901, 568603, 568604, 568004

Vorbild: Noch während des Produktionsanlaufs der S 10 wurde bei Henschel der Bau einer Verbundlokomotive in Auftrag gegeben. Von ihr versprach man sich einen geringeren Kohleverbrauch. Die als S 10.1 bezeichnete Lokomotive basierte nicht auf der S 10, sondern war eine Neukonstruktion. Das Vierzylinderverbundtriebwerk war von der Bauart De Glehn, d.h. die weit zurückgesetzten Außenzylinder wirkten auf die zweite Kuppelachse und die Innenzylinder auf die erste. Die Lokomotiven waren größer und leistungsfähiger als die S 10 und dank des Verbundtriebwerks auch sparsamer. Zwischen 1911 und 1914 wurden in zwei verschiedenen Bauserien 135 Exemplare für Preußen und 17 für Elsaß-Lothringen hergestellt. Die 17 1055 (ehem. Osten 1135) ist erhalten, wurde teilweise in den Originalzustand zurückversetzt und gehört heute dem Verkehrsmuseum Dresden.

€ 309,00



     

Art. Nr.: 411773

Dampflokomotive Bauart S 10.1, K.P.E.V.
Schlepptender-Lokomotive Baureihe S 10.1 der K.P.E.V., Epoche I.

Modell mit eingebautem, lastgeregelten Digital-Decoder und ab Werk mit vorbildgerechtem Sound ausgestattet.

Vorbildgetreu lackiert und beschriftet. Eingesetzte Fenster. Führerstand-Inneneinrichtung · Vorbildgetreuer Durchblick zwischen Kessel und Fahrwerk. Vollbewegliche, filigrane Heusinger-Steuerung. Bremsklötze zwischen den Rädern. Metalldruckguss-Fahrgestell. Wartungsfreier Motor mit Schwungmasse.

Antrieb im Tender auf 4 Räder mit 4 Haftreifen. Zweilicht-Spitzenbeleuchtung beidseitig, mit der Fahrtrichtung wechselnd. Lok-Tender-Kurzkupplung. Beidseitig automatische PROFI-Kupplung mit Vorentkupplung. Kupplungsaufnahme NEM 362. Kulissenmechanik beidseitig für echten Kurzkupplungsbetrieb.

Highlights:
- Vorbildgetreuer Sound
- Wartungsfreier Motor
- Niedrige Spurkränze
- Tiefliegendes Umlaufblech mit Radkästen

Geeignete Wagen: 568901, 568603, 568604, 568004

Vorbild: Noch während des Produktionsanlaufs der S 10 wurde bei Henschel der Bau einer Verbundlokomotive in Auftrag gegeben. Von ihr versprach man sich einen geringeren Kohleverbrauch. Die als S 10.1 bezeichnete Lokomotive basierte nicht auf der S 10, sondern war eine Neukonstruktion. Das Vierzylinderverbundtriebwerk war von der Bauart De Glehn, d.h. die weit zurückgesetzten Außenzylinder wirkten auf die zweite Kuppelachse und die Innenzylinder auf die erste. Die Lokomotiven waren größer und leistungsfähiger als die S 10 und dank des Verbundtriebwerks auch sparsamer. Zwischen 1911 und 1914 wurden in zwei verschiedenen Bauserien 135 Exemplare für Preußen und 17 für Elsaß-Lothringen hergestellt. Die 17 1055 (ehem. Osten 1135) ist erhalten, wurde teilweise in den Originalzustand zurückversetzt und gehört heute dem Verkehrsmuseum Dresden.

€ 384,00



    

Art. Nr.: 412401

Dampflokomotive, BR 53.3 (pr. G 4.3), DB
Dampflokomotive, BR 53.3 (pr. G 4.3), der Deutschen Bundesbahn (DB), Epoche III.

Einsteigermodell
Vorbildgetreu lackiert und beschriftet · Eingesetzte Fenster · Vorbildgetreuer Durchblick zwischen Kessel und Fahrwerk · Vollbewegliche Heusinger-Steuerung · Bremsklötze zwischen den Rädern · Metalldruckguss-Fahrgestell · Mit Steckschnittstelle nach NEM 651 zum Einbau eines Decoders · Antrieb auf 6 Räder · Zweilicht-Spitzenbeleuchtung · Beidseitig automatische PROFI-Kupplung mit Vorentkupplung .

Lokomotiven der BR 53.3 (pr. G 4.3) wurden vor Personen- und Güterzügen eingesetzt. Sie erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h und besaßen ein Dienstgewicht von 66 t.

€ 139,00



    

Art. Nr.: 413805

Dampflokomotive BR 39.0-2, DB
Schlepptenderlokomotive, Baureihe 39.0-2, der DB, Epoche IIIa.

Modell in der klassischen Ausführung der frühen Bundesbahn-Epoche IIIa mit großen Windleitblechen, silbernen Kesselringen und preußischem Schlepptender 2'2' T 31,5.

5-poliger Motor mit Schwungmasse. Mit Steckschnittstelle nach NEM 651. Antrieb im Tender auf 4 Räder mit 4 Haftreifen. Zweilicht-Spitzenbeleuchtung beidseitig, mit der Fahrtrichtung wechselnd. Kupplungsaufnahme NEM 362. Kulissenmechanik am Tenderende für echten Kurzkupplungsbetrieb.

Mit folgenden Wagen kann ein klassischer Schnellzug gebildet werden: 568003, 568203, 568303, 568304, 569103.

Legendär sind die Einsätze der Stuttgarter P10-Maschinen auf der steigungsreichen "Gäubahn" von der baden-württembergischen Landeshauptstadt nach Hattingen/Singen. Bereits auf einer stetig ansteigenden Trasse entlang der Innenstadt gewinnt sie bis Stuttgart-Vaihingen knapp 200 Höhenmeter.

Die Baureihe 39.0-2 leistete 1182 kW (1620 PS), wog 162 t und fuhr vorwärts 110 km/h sowie rückwärts 50 km/h. Es wurden ab 1922 insgesamt 260 Exemplare an die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) geliefert. Ihre Haupteinsatzgebiete waren der schwere Personen- und Schnellzug-Dienst vorwiegend im hügeligen Bergland. Daher rührt auch ihr häufig verwendete Spitzname "Mittelgebirgskönigin".

€ 294,00



     

Art. Nr.: 413875

Dampflokomotive BR 39.0-2, DB
Schlepptenderlokomotive, Baureihe 39.0-2, der DB, Epoche IIIa.

Modell in der klassischen Ausführung der frühen Bundesbahn-Epoche IIIa mit großen Windleitblechen, silbernen Kesselringen und preußischem Schlepptender 2'2' T 31,5.

Modell mit eingebautem lastgeregeltem Digital-Decoder und ab Werk mit vorbildgerechtem Sound ausgestattet.

5-poliger Motor mit Schwungmasse. Mit Steckschnittstelle nach NEM 651. Antrieb im Tender auf 4 Räder mit 4 Haftreifen. Zweilicht-Spitzenbeleuchtung beidseitig, mit der Fahrtrichtung wechselnd. Kupplungsaufnahme NEM 362. Kulissenmechanik am Tenderende für echten Kurzkupplungsbetrieb.

Mit folgenden Wagen kann ein klassischer Schnellzug gebildet werden: 568003, 568203, 568303, 568304, 569103.

Legendär sind die Einsätze der Stuttgarter P10-Maschinen auf der steigungsreichen "Gäubahn" von der baden-württembergischen Landeshauptstadt nach Hattingen/Singen. Bereits auf einer stetig ansteigenden Trasse entlang der Innenstadt gewinnt sie bis Stuttgart-Vaihingen knapp 200 Höhenmeter.

Die Baureihe 39.0-2 leistete 1182 kW (1620 PS), wog 162 t und fuhr vorwärts 110 km/h sowie rückwärts 50 km/h. Es wurden ab 1922 insgesamt 260 Exemplare an die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) geliefert. Ihre Haupteinsatzgebiete waren der schwere Personen- und Schnellzug-Dienst vorwiegend im hügeligen Bergland. Daher rührt auch ihr häufig verwendete Spitzname "Mittelgebirgskönigin".

€ 369,00



    

Art. Nr.: 481803

Dampflokomotive bayer. D VI, K.Bay.Sts.B.
Dampflokomotive, Gattung bayer. D VI, der Königlich Bayerischen Staats-Eisenbahnen, Epoche I.

Antrieb auf 2 Achsen. Motor mit Schwungmasse. PluX16-Schnittstelle zur Aufnahme eines Digital-Decoders. Kupplungsaufnahme nach NEM 362 mit Kurzkupplungskulisse. Zweilicht-LED-Spitzenbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd.
Nachbildung der außenliegenden Stephenson-Steuerung. Zahlreiche separat angesetzte Teile.

Vorbild: Die Lokomotiven der Gattung D VI waren Nassdampflokomotiven der Bayerischen Staatsbahn. Maffei lieferte 1880 bis 1883 die ersten 30 Lokomotiven, 23 weitere lieferte Krauss bis 1894. Erstmals bei bayerischen Lokomotiven wurden bei diesen Loks Umlaufbleche und Luftsaugbremsen des Typs Hardy eingesetzt. Einige Exemplare verfügten zudem über Übergangsbrücken. Ungewöhnlich war die Anordnung der Sandkästen unterhalb des Laufblechs zwischen den Kuppelachsen. Die ersten 44 Lokomotiven hatten keine seitlichen Vorratsbehälter. Das Wasser war in einem Rahmenwasserkasten untergebracht, die Kohle im Führerhaus. Die letzten neun Lokomotiven dagegen hatten kurze Vorratsbehälter beidseitig vor dem Führerhaus. Damit vergrößerte sich der Wasservorrat von 1,8 auf 2,3 m² und der Kohlenvorrat von 0,5 auf 0,8 t. In den 1920er-Jahren waren einige D VI in der Pfalz als Schiffsbrücken-Lokomotiven bei Speyer und Maximiliansau im Einsatz. Die DRG übernahm 1925 als Baureihe 98.75 noch 26 Fahrzeuge, davon fünf mit seitlichen Vorratsbehältern. Sie wurden bis Ende der 1920er-Jahre ausgemustert und zum Teil als Werklokomotiven weiterverkauft. Die ehemalige Lokomotive Nr. 83 „Berg“ (DRG 98 7508) wurde zuletzt in einem Torfwerk in Raubling, Oberbayern, eingesetzt und erst 1964 aus dem Dienst genommen. Sie diente zwischendurch sogar als Filmlok, wurde 1966 der DGEG verkauft und befindet sich heute im DGEG-Eisenbahnmuseum Neustadt (Weinstraße).

€ 199,00



     

Art. Nr.: 481873

Dampflokomotive bayer. D VI, K.Bay.Sts.B.
Dampflokomotive, Gattung bayer. D VI, der Königlich Bayerischen Staats-Eisenbahnen., Epoche I.

Modell mit eingebautem, lastgeregelten Digital-Decoder und ab Werk mit vorbildgerechtem Sound ausgestattet.

Antrieb auf 2 Achsen. Motor mit Schwungmasse. Kupplungsaufnahme nach NEM 362 mit Kurzkupplungskulisse. Zweilicht-LED-Spitzenbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd.
Nachbildung der außenliegenden Stephenson-Steuerung. Zahlreiche separat angesetzte Teile.

Vorbild: Die Lokomotiven der Gattung D VI waren Nassdampflokomotiven der Bayerischen Staatsbahn. Maffei lieferte 1880 bis 1883 die ersten 30 Lokomotiven, 23 weitere lieferte Krauss bis 1894. Erstmals bei bayerischen Lokomotiven wurden bei diesen Loks Umlaufbleche und Luftsaugbremsen des Typs Hardy eingesetzt. Einige Exemplare verfügten zudem über Übergangsbrücken. Ungewöhnlich war die Anordnung der Sandkästen unterhalb des Laufblechs zwischen den Kuppelachsen. Die ersten 44 Lokomotiven hatten keine seitlichen Vorratsbehälter. Das Wasser war in einem Rahmenwasserkasten untergebracht, die Kohle im Führerhaus. Die letzten neun Lokomotiven dagegen hatten kurze Vorratsbehälter beidseitig vor dem Führerhaus. Damit vergrößerte sich der Wasservorrat von 1,8 auf 2,3 m² und der Kohlenvorrat von 0,5 auf 0,8 t. In den 1920er-Jahren waren einige D VI in der Pfalz als Schiffsbrücken-Lokomotiven bei Speyer und Maximiliansau im Einsatz. Die DRG übernahm 1925 als Baureihe 98.75 noch 26 Fahrzeuge, davon fünf mit seitlichen Vorratsbehältern. Sie wurden bis Ende der 1920er-Jahre ausgemustert und zum Teil als Werklokomotiven weiterverkauft. Die ehemalige Lokomotive Nr. 83 „Berg“ (DRG 98 7508) wurde zuletzt in einem Torfwerk in Raubling, Oberbayern, eingesetzt und erst 1964 aus dem Dienst genommen. Sie diente zwischendurch sogar als Filmlok, wurde 1966 der DGEG verkauft und befindet sich heute im DGEG-Eisenbahnmuseum Neustadt (Weinstraße).

€ 274,00



    

Art. Nr.: 707502

Dampflokomotive BR 78.0-5, DRG
Dampflokomotive, BR 78.0-5, der Deutschen Reichsbahngesellschaft (DRG), Epoche II.

Metalldruckguss-Fahrgestell. Antrieb auf 3 Achsen. Haftreifen. Automatische Kupplung. Zweilicht-Spitzenbeleuchtung.

Ausführung mit Runddach und messingfarbenen Anschriften in der Epoche II.

Die Gattung T 18 war die letzte für die Preußischen Staatseisenbahnen entwickelte Tenderlokomotive. Sie wurde ursprünglich für den Verkehr auf Rügen als Ersatz für die Baureihen T 12 und T 10 vorgesehen. Sie entstand, als 1912 eine Lokomotivtype konzipiert wurde, mit der Schnell- und Personenzüge in grenznahen Gebieten oder im Pendelverkehr auf kürzeren Strecken befördert werden sollten. Die Bauart einer Tenderlokomotive mit symmetrischem Fahrwerk wurde vorgesehen, weil diese im Gegensatz zu Schlepptender-Lokomotiven vorwärts und rückwärts gleich schnell und bei Fahrten in Gegenrichtung ohne die Notwendigkeit einer Drehung auf der Drehscheibe betrieben werden konnte. Ihre Leistung und Höchstgeschwindigkeit sollte etwa der P 8 entsprechen. Robert Garbe entwarf diese 2'C2'-Tenderlokomotive für 100km/h mit 17 t Achslast und ließ sie bei den Stettiner Vulkan-Werken bauen. Sie erhielt die Bezeichnung T 18.

€ 164,00



    

Art. Nr.: 707503

Dampflokomotive Typ 232 TC, SNCF
Dampflokomotive, Typ 232 TC, der französischen Staatsbahn SNCF, Epoche III.

Metalldruckguss-Fahrgestell. Antrieb auf 3 Achsen. Haftreifen. Automatische Kupplung. Zweilicht-Spitzenbeleuchtung.

Von den Reichseisenbahnen in Elsaß-Lothringen übernahm die SNCF 27 Exemplare der Gattung T18, die zwischen 1915 und 1918 von den Vulcan Werken erbaut worden waren. Stationiert waren sie in Straßburg, Haguenau, Sélestat, Colmar und Mulhouse. Auf Grund der respektablen Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h, des großen Wasserreservoirs und ihrer viel gepriesenen Laufruhe wurden sie hauptsächlich im schnellen Vorortverkehr eingesetzt. Die letzte 232 TC verabschiedete sich 1966 aus dem Plandienst der französischen SNCF.

€ 174,00



    

Art. Nr.: 707582

Dampflokomotive BR 78.0-5, DRG
Dampflokomotive, BR 78.0-5, der Deutschen Reichsbahngesellschaft (DRG), Epoche II.

Modell ist werkseitig mit einem DCC-Decoder für den Digitalbetrieb ausgerüstet.

Metalldruckguss-Fahrgestell. Antrieb auf 3 Achsen. Haftreifen. Automatische Kupplung. Zweilicht-Spitzenbeleuchtung.

Ausführung mit Runddach und messingfarbenen Anschriften in der Epoche II.

Die Gattung T 18 war die letzte für die Preußischen Staatseisenbahnen entwickelte Tenderlokomotive. Sie wurde ursprünglich für den Verkehr auf Rügen als Ersatz für die Baureihen T 12 und T 10 vorgesehen. Sie entstand, als 1912 eine Lokomotivtype konzipiert wurde, mit der Schnell- und Personenzüge in grenznahen Gebieten oder im Pendelverkehr auf kürzeren Strecken befördert werden sollten. Die Bauart einer Tenderlokomotive mit symmetrischem Fahrwerk wurde vorgesehen, weil diese im Gegensatz zu Schlepptender-Lokomotiven vorwärts und rückwärts gleich schnell und bei Fahrten in Gegenrichtung ohne die Notwendigkeit einer Drehung auf der Drehscheibe betrieben werden konnte. Ihre Leistung und Höchstgeschwindigkeit sollte etwa der P 8 entsprechen. Robert Garbe entwarf diese 2'C2'-Tenderlokomotive für 100km/h mit 17 t Achslast und ließ sie bei den Stettiner Vulkan-Werken bauen. Sie erhielt die Bezeichnung T 18.

€ 204,00



    

Art. Nr.: 707583

Dampflokomotive Typ 232 TC, SNCF
Dampflokomotive, Typ 232 TC, der französischen Staatsbahn SNCF, Epoche III.

Modell ist werkseitig mit einem DCC-Decoder für den Digitalbetrieb ausgerüstet.
Lichtwechsel im Digitalbetrieb.

Metalldruckguss-Fahrgestell. Antrieb auf 3 Achsen. Haftreifen. Automatische Kupplung. Zweilicht-Spitzenbeleuchtung.

Von den Reichseisenbahnen in Elsaß-Lothringen übernahm die SNCF 27 Exemplare der Gattung T18, die zwischen 1915 und 1918 von den Vulcan Werken erbaut worden waren. Stationiert waren sie in Straßburg, Haguenau, Sélestat, Colmar und Mulhouse. Auf Grund der respektablen Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h, des großen Wasserreservoirs und ihrer viel gepriesenen Laufruhe wurden sie hauptsächlich im schnellen Vorortverkehr eingesetzt. Die letzte 232 TC verabschiedete sich 1966 aus dem Plandienst der SNCF.

€ 214,00



    

Art. Nr.: 709403

Dampflokomotive pr. T 16.1, K.P.E.V.
Dampflokomotive der Gattung pr. T 16.1 der preußischen K.P.E.V., Epoche I.

Vorbildgetreu lackiert und beschriftet. Eingesetzte Fenster. Bewegliche Heusinger-Steuerung. Bremsklötze zwischen den Rädern. Metalldruckguss-Fahrgestell. Antrieb auf alle 10 Treibräder, davon 2 mit Haftreifen. Zweilicht-Spitzenbeleuchtung vorn.

Jetzt mit dunkel vernickelter Steuerung.

Vorbild:
Etwa 1250 Lokomotiven dieser Baureihe beförderten Güter- und Reisezüge auf Steil- und Nebenstrecken. Ferner war die Lokomotive außerordentlich intensiv im schweren Verschub- und Rangierdienst - vor allem an Ablaufbergen - eingesetzt.

Mehrere Lokomotiven dieser Baureihe sind erhalten geblieben. Die bekannteste Maschine ist wohl die 94 1538. Die im Jahr 1922 gebaute Lok war im Wesentlichen vom 14. Mai 1927 bis zum 21. Dezember 1971 im Bahnbetriebswerk Dillenburg stationiert. Am 2. Mai 1972 wurde mit einer Sonderfahrt der 94 1538 die 110-jährige Geschichte der Dampfloks im Bahnbetriebswerk Dillenburg beendet. Nach der Außerbetriebnahme stand sie von 1972 bis 1997 als Denkmal auf dem Bahnhofsplatz in Gönnern inmitten der Scheldetalbahn. Danach wurde sie restauriert und galt zeitweilig als einziges noch betriebsfähiges Exemplar dieser Baureihe. Zuletzt wurde sie auf der Rennsteigbahn eingesetzt, 2012 aber wegen eines Kesselschadens abgestellt. Im Jahr 2015 wurde bei der MaLoWa-Bahnwerkstatt die betriebsfähige Wiederaufarbeitung begonnen und im Sommer 2017 beendet. Sie ist nun wieder das einzige betriebsfähige Exemplar dieser populären preußischen Baureihe in Deutschland.

€ 169,00



    

Art. Nr.: 709404

Dampflokomotive Gr 897, FS
Dampflokomotive Gr 897 der italienischen FS, Epoche II.

Vorbildgetreu lackiert und beschriftet. Eingesetzte Fenster. Bewegliche Heusinger-Steuerung. Bremsklötze zwischen den Rädern. Metalldruckguss-Fahrgestell. Antrieb auf alle 10 Treibräder, davon 2 mit Haftreifen. Zweilicht-Spitzenbeleuchtung vorn.

Jetzt mit dunkel vernickelter Steuerung.

Vorbild:
Etwa 1250 Lokomotiven dieser Baureihe beförderten Güter- und Reisezüge auf Steil- und Nebenstrecken. Ferner war die Lokomotive außerordentlich intensiv im schweren Verschub- und Rangierdienst - vor allem an Ablaufbergen - eingesetzt.

Nach dem Versailler Vertrag wurden zwei Exemplare der Gattung T 16.1 an die italienische Staatsbahn FS abgegeben.

Mehrere Lokomotiven dieser Baureihe sind erhalten geblieben. Die bekannteste Maschine ist wohl die 94 1538. Die im Jahr 1922 gebaute Lok war im Wesentlichen vom 14. Mai 1927 bis zum 21. Dezember 1971 im Bahnbetriebswerk Dillenburg stationiert. Am 2. Mai 1972 wurde mit einer Sonderfahrt der 94 1538 die 110-jährige Geschichte der Dampfloks im Bahnbetriebswerk Dillenburg beendet. Nach der Außerbetriebnahme stand sie von 1972 bis 1997 als Denkmal auf dem Bahnhofsplatz in Gönnern inmitten der Scheldetalbahn. Danach wurde sie restauriert und galt zeitweilig als einziges noch betriebsfähiges Exemplar dieser Baureihe. Zuletzt wurde sie auf der Rennsteigbahn eingesetzt, 2012 aber wegen eines Kesselschadens abgestellt. Im Jahr 2015 wurde bei der MaLoWa-Bahnwerkstatt die betriebsfähige Wiederaufarbeitung begonnen und im Sommer 2017 beendet. Sie ist nun wieder das einzige betriebsfähige Exemplar dieser populären preußischen Baureihe in Deutschland.

€ 169,00



    

Art. Nr.: 709483

Dampflokomotive pr. T 16.1, K.P.E.V.
Dampflokomotive der Gattung pr. T 16.1 der preußischen K.P.E.V., Epoche I.

Digitale Ausführung mit eingebautem DCC-Decoder.

Vorbildgetreu lackiert und beschriftet. Eingesetzte Fenster. Bewegliche Heusinger-Steuerung. Bremsklötze zwischen den Rädern. Metalldruckguss-Fahrgestell. Antrieb auf alle 10 Treibräder, davon 2 mit Haftreifen. Zweilicht-Spitzenbeleuchtung vorn.

Jetzt mit dunkel vernickelter Steuerung.

Vorbild:
Etwa 1250 Lokomotiven dieser Baureihe beförderten Güter- und Reisezüge auf Steil- und Nebenstrecken. Ferner war die Lokomotive außerordentlich intensiv im schweren Verschub- und Rangierdienst - vor allem an Ablaufbergen - eingesetzt.

Mehrere Lokomotiven dieser Baureihe sind erhalten geblieben. Die bekannteste Maschine ist wohl die 94 1538. Die im Jahr 1922 gebaute Lok war im Wesentlichen vom 14. Mai 1927 bis zum 21. Dezember 1971 im Bahnbetriebswerk Dillenburg stationiert. Am 2. Mai 1972 wurde mit einer Sonderfahrt der 94 1538 die 110-jährige Geschichte der Dampfloks im Bahnbetriebswerk Dillenburg beendet. Nach der Außerbetriebnahme stand sie von 1972 bis 1997 als Denkmal auf dem Bahnhofsplatz in Gönnern inmitten der Scheldetalbahn. Danach wurde sie restauriert und galt zeitweilig als einziges noch betriebsfähiges Exemplar dieser Baureihe. Zuletzt wurde sie auf der Rennsteigbahn eingesetzt, 2012 aber wegen eines Kesselschadens abgestellt. Im Jahr 2015 wurde bei der MaLoWa-Bahnwerkstatt die betriebsfähige Wiederaufarbeitung begonnen und im Sommer 2017 beendet. Sie ist nun wieder das einzige betriebsfähige Exemplar dieser populären preußischen Baureihe in Deutschland.

€ 209,00



    

Art. Nr.: 709484

Dampflokomotive Gr 897, FS
Dampflokomotive Gr 897 der italienischen FS, Epoche II.

Digitale Ausführung mit eingebautem DCC-Decoder.

Vorbildgetreu lackiert und beschriftet. Eingesetzte Fenster. Bewegliche Heusinger-Steuerung. Bremsklötze zwischen den Rädern. Metalldruckguss-Fahrgestell. Antrieb auf alle 10 Treibräder, davon 2 mit Haftreifen. Zweilicht-Spitzenbeleuchtung vorn.

Jetzt mit dunkel vernickelter Steuerung.

Vorbild:
Etwa 1250 Lokomotiven dieser Baureihe beförderten Güter- und Reisezüge auf Steil- und Nebenstrecken. Ferner war die Lokomotive außerordentlich intensiv im schweren Verschub- und Rangierdienst - vor allem an Ablaufbergen - eingesetzt.

Nach dem Versailler Vertrag wurden zwei Exemplare der Gattung T 16.1 an die italienische Staatsbahn FS abgegeben.

Mehrere Lokomotiven dieser Baureihe sind erhalten geblieben. Die bekannteste Maschine ist wohl die 94 1538. Die im Jahr 1922 gebaute Lok war im Wesentlichen vom 14. Mai 1927 bis zum 21. Dezember 1971 im Bahnbetriebswerk Dillenburg stationiert. Am 2. Mai 1972 wurde mit einer Sonderfahrt der 94 1538 die 110-jährige Geschichte der Dampfloks im Bahnbetriebswerk Dillenburg beendet. Nach der Außerbetriebnahme stand sie von 1972 bis 1997 als Denkmal auf dem Bahnhofsplatz in Gönnern inmitten der Scheldetalbahn. Danach wurde sie restauriert und galt zeitweilig als einziges noch betriebsfähiges Exemplar dieser Baureihe. Zuletzt wurde sie auf der Rennsteigbahn eingesetzt, 2012 aber wegen eines Kesselschadens abgestellt. Im Jahr 2015 wurde bei der MaLoWa-Bahnwerkstatt die betriebsfähige Wiederaufarbeitung begonnen und im Sommer 2017 beendet. Sie ist nun wieder das einzige betriebsfähige Exemplar dieser populären preußischen Baureihe in Deutschland.

€ 209,00



    

Art. Nr.: 712304

Dampflokomotive BR 023, DB
Dampflokomotive, Baureihe 023, der Deutschen Bundesbahn (DB), Epoche IV.

Vorbildgetreu lackiert und beschriftet. Eingesetzte Fenster. Bewegliche Heusinger-Steuerung. Bremsklötze zwischen den Rädern. Metalldruckguss-Fahrgestell. Antrieb auf 2 Achsen. Haftreifen. Dreilicht-Spitzenbeleuchtung, am Tender mit der Fahrtrichtung wechselnd.

Vorbild: Die BR 023 war ein echtes Universalgenie. Sie beförderte Nahverkehrs-, Eil- und Schnellzüge. Gelegentlich konnte man sie gar im Güterzugdienst beobachten. Auch in der Epoche IV war die Bundesbahn-Neubaulokomotive der Baureihe 023 (bis 1968: BR 23) noch aktiv. Am 31.12.1971 waren 76 Maschinen im Unterhaltungsbestand und ausnahmslos in drei Bahnbetriebswerken (Saarbrücken, Kaiserslautern und Crailsheim) stationiert. Die moderne BR 23 "überlebte" die preußische P 8 - sie war als deren Ersatz gedacht - nur um ein Jahr. Sie leistete 1314 kW (1785 PS), wog 131,8 t und fuhr vorwärts 110 km/h bzw. Tender voraus 85 km/h. Nach der offiziellen Ausmusterung im Dezember 1975 sind 8 Exemplare der Nachwelt bei Vereinen und in Museen teilweise einsatzfähig erhalten geblieben.

€ 199,00



    

Art. Nr.: 712384

Dampflokomotive BR 023, DB
Dampflokomotive, Baureihe 023, der Deutschen Bundesbahn (DB), Epoche IV.

Modell mit eingebautem, lastgeregelten Digital-Decoder (DCC) ab Werk ausgestattet.

Vorbildgetreu lackiert und beschriftet. Eingesetzte Fenster. Bewegliche Heusinger-Steuerung. Bremsklötze zwischen den Rädern. Metalldruckguss-Fahrgestell. Antrieb auf 2 Achsen. Haftreifen. Dreilicht-Spitzenbeleuchtung, mit der Fahrtrichtung wechselnd.

Vorbild: Die BR 023 war ein echtes Universalgenie. Sie beförderte Nahverkehrs-, Eil- und Schnellzüge. Gelegentlich konnte man sie gar im Güterzugdienst beobachten. Auch in der Epoche IV war die Bundesbahn-Neubaulokomotive der Baureihe 023 (bis 1968: BR 23) noch aktiv. Am 31.12.1971 waren 76 Maschinen im Unterhaltungsbestand und ausnahmslos in drei Bahnbetriebswerken (Saarbrücken, Kaiserslautern und Crailsheim) stationiert. Die moderne BR 23 "überlebte" die preußische P 8 - sie war als deren Ersatz gedacht - nur um ein Jahr. Sie leistete 1314 kW (1785 PS), wog 131,8 t und fuhr vorwärts 110 km/h bzw. Tender voraus 85 km/h. Nach der offiziellen Ausmusterung im Dezember 1975 sind 8 Exemplare der Nachwelt bei Vereinen und in Museen teilweise einsatzfähig erhalten geblieben.

€ 239,00



    

Art. Nr.: 713901

Dampflokomotive BR 39.0-2, DB
Dampflokomotive, BR 39.0-2, der Deutschen Bundesbahn (DB), Epoche IIIa.

Modell in der klassischen Ausführung der frühen Bundesbahn-Epoche IIIa mit großen Windleitblechen, silbernen Kesselringen und preußischem Schlepptender 2'2' T 31,5.

Führerstand-Inneneinrichtung. Motor mit Schwungmasse. Antrieb im Tender auf 8 Räder, davon 2 mit Haftreifen. Zweilicht-Spitzenbeleuchtung beidseitig, mit der Fahrtrichtung wechselnd. Beidseitig automatische Kupplung.

Zusammen mit den ehemaligen preußischen Schnellzugwagen kann man nun einen typischen Schnellzug der frühen Bundesbahn-Epoche III nachbilden.

Legendär sind die Einsätze der Stuttgarter P10-Maschinen auf der steigungsreichen "Gäubahn" von der baden-württembergischen Landeshauptstadt nach Hattingen/Singen. Bereits auf einer stetig ansteigenden Trasse entlang der Innenstadt gewinnt sie bis Stuttgart-Vaihingen knapp 200 Höhenmeter.

Die Baureihe 39.0-2 leistete 1182 kW (1620 PS), wog 162 t und fuhr vorwärts 110 km/h sowie rückwärts 50 km/h. Es wurden ab 1922 insgesamt 260 Exemplare an die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) geliefert. Ihre Haupteinsatzgebiete waren der schwere Personen- und Schnellzug-Dienst vorwiegend im hügeligen Bergland. Daher rührt auch ihr häufig verwendete Spitzname "Mittelgebirgskönigin".

€ 209,00



    

Art. Nr.: 713981

Dampflokomotive BR 39.0-2, DB
Dampflokomotive, BR 39.0-2, der Deutschen Bundesbahn (DB), Epoche IIIa.

Modell in der klassischen Ausführung der frühen Bundesbahn-Epoche IIIa mit großen Windleitblechen, silbernen Kesselringen und preußischem Schlepptender 2'2' T 31,5.

Digital-Ausführung mit werksseitig eingebautem lastgeregelten Decoder.

Führerstand-Inneneinrichtung. Motor mit Schwungmasse. Antrieb im Tender auf 8 Räder, davon 2 mit Haftreifen. Zweilicht-Spitzenbeleuchtung beidseitig, mit der Fahrtrichtung wechselnd. Beidseitig automatische Kupplung.

Zusammen mit den ehemaligen preußischen Schnellzugwagen kann man nun einen typischen Schnellzug der frühen Bundesbahn-Epoche III nachbilden.

Legendär sind die Einsätze der Stuttgarter P10-Maschinen auf der steigungsreichen "Gäubahn" von der baden-württembergischen Landeshauptstadt nach Hattingen/Singen. Bereits auf einer stetig ansteigenden Trasse entlang der Innenstadt gewinnt sie bis Stuttgart-Vaihingen knapp 200 Höhenmeter.

Die Baureihe 39.0-2 leistete 1182 kW (1620 PS), wog 162 t und fuhr vorwärts 110 km/h sowie rückwärts 50 km/h. Es wurden ab 1922 insgesamt 260 Exemplare an die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) geliefert. Ihre Haupteinsatzgebiete waren der schwere Personen- und Schnellzug-Dienst vorwiegend im hügeligen Bergland. Daher rührt auch ihr häufig verwendete Spitzname "Mittelgebirgskönigin".

€ 249,00