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Digitales Startset mit einem 8-teiligen Hochgeschwindigkeitszug ICE 2 der DB AG inklusive der Fleischmann-multiMAUSPRO, der multiZENTRALEPRO und der PC-Software Rocomotion.

Die multiMAUSPRO ist der neue Standard für Modellbahnsteuerungen. Die multiMAUS hat sich seit ihrer Markteinführung zu einem Standard für digitale Modellbahnen entwickelt. Ihre Anwenderfreundlichkeit, der günstige Preis und nicht zuletzt ihre ergonomische Form haben schon viele Modellbahner überzeugt. Nun setzt Fleischmann einen neuen Standard mit der multiMAUSPRO. Die einzigartige Verbindung modernster Funkübertragung zusammen mit der neu entwickelten multiZENTRALEPRO verdeutlicht, dass das Fleischmann-Entwicklungsteam sich intensiv mit den Wünschen der Anwender auseinander gesetzt hat. Gehen Sie einfach mit Ihrem Zug mit, ohne die Kontrolle über die übrige Anlage oder andere fahrende Züge aus der Hand zu geben. Legen Sie quasi im Vorbeigehen Fahrstraßen über die neue Fahrstraßensteuerung fest. Fahren Sie - wie viele schwere Züge beim Vorbild - auch beim Modell in Doppeltraktion und schauen Sie sich das direkt vor Ort an, ohne am Platz der Zentrale sitzenbleiben zu müssen. Geblieben ist das handliche Format der multiMAUS, die einfache und übersichtliche Benutzerführung, die Zukunftssicherheit durch Updatefähigkeit.

Der Inhalt des bemerkenswerten neuen Startsets:1 8-teiliger ICE 2 (Komplettgarnitur) mit lastgeregeltem DCC-Decoder, 1 Fleischmann-multiMAUSPRO, 1 multiZENTRALEPRO, 1 CD mit PC-software Rocomotion, 1 Schaltnetzteil.Gleisinhalt: 13 gerade Gleise (9 x 9100, 4 x 9101), 8 gebogene Gleise 9120, 2 Entkupplungsgleise 9114, 1 linke Bogenweiche 9168, 1 rechte Bogenweiche 9169, Anschlussklemmen und Verbindungskabel, 1 Aufgleisgerät. Die Anlagengröße beträgt 129 x 45 cm.

Den ICE2 setzt die Deutsche Bahn AG in Form von Halbzügen ein, die aus einem Triebkopf, sechs Mittelwagen sowie einem Steuerwagen bestehen (Baureihen 402, 805 bis 808). Bei Bedarf werden zwei Halbzüge zu einer Vollgarnitur zusammengekuppelt. Wenn möglich, fahren die Vollgarnituren Steuerwagen an Steuerwagen, um an den Zugenden mit den Triebköpfen voran die Geschwindigkeit von 250 km/h ausfahren zu können. Aber auch die Kombinationen Triebkopf/Steuerwagen oder Triebkopf/Triebkopf sind möglich. Die Triebköpfe der Baureihe 402 unterscheiden sich von ihren Vorgängern vor allem durch die geänderte Front, die zum Kuppeln geöffnet werden kann. Diese Front besitzt auch der Steuerwagen, der wie die Mittelwagen mit neuentwickelten Drehgestellen ausgerüstet ist.Kupplungsmöglichkeiten an den Frontseiten von Triebkopf- und Steuerwagenmodell nach Abnehmen der Bugkappe: a) durch Adapter 38 7007 mit Aufnahmeschacht nach NEM 355 für automatische Standard-Kupplung 9525 oder automatische PROFI-Kupplung 9545 mit Vorentkupplung (alle Gleiskonfigurationen befahrbar außer direkte Gegenbögen) oder b) mit Kuppelstange 38 9005 zur festen Kupplung für alle Gleiskonfigurationen.
