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Highlights

 

175 Jahre müssen gefeiert werden!

12.03.2019

175 Jahre "Königlich Bayerische Staatseisenbahn" - FLEISCHMANN feiert mit!

Nach der Übernahme der „Königlich privilegierten Ludwigs-Eisenbahn-Gesellschaft“ (Nürnberg–Fürth) 1841 begann die Staatseisenbahnzeit mit der Gründung der "Königlichen Eisenbahnbau-Kommission in Nürnberg". Einhergehend mit der Verstaatlichung der München-Augsburger Eisenbahn-Gesellschaft wurden die Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen
im Jahr 1844 gegründet. Die Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen konzentrierten sich anfangs auf den Bau
von drei Hauptlinien: die Ludwig-Süd-Nord-Bahn von Lindau nach Hof mit Anschluss an das Eisenbahnnetz von Sachsen, die Ludwigs-West-Bahn von Bamberg über Schweinfurt und Würzburg nach Aschaffenburg mit Anschluss nach Hessen sowie die Bayerische Maximiliansbahn, die eine Ost-West-Verbindung von der Grenze zu Württemberg bei Neu-Ulm
über die bestehende Strecke Augsburg–München nach Österreich schuf.
Das Staatsbahnnetz wurde immer weiter ausgebaut und verband bald alle wichtigen Metropolen des Königreichs Bayern. Auch die ländlichen Regionen wurden mit einem weitverzweigten Lokalbahnnetz erschlossen. Bis zum Ende des ersten Weltkrieges entwickelten sich die Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen mit einem Streckennetz von 8526
Kilometern zur zweitgrößten deutschen Länderbahn.
Nach dem Ende der Monarchie im November 1918 wurde das Prädikat „Königlich“ gestrichen.
Am 1. April 1920 wurden die Bayerischen Staatseisenbahnen im Rahmen eines Staatsvertrages als Gruppenverwaltung Bayern von der Deutschen Reichsbahn übernommen. In der Zeit der K.Bay.Sts.B. wurden einige Meilensteine des Lokomotiv- und Wagenbaus gelegt.

Innovative Ideen hatte man so zum Beispiel, wenn es darum ging, den Verkehr auf den Lokalbahnen zu optimieren. So wurde bei der Dampflokomotive der Gattung Pt 2/3 an der Rückseite eine Tür eingebaut, durch die der Heizer in den Zug gelangte, um die Aufgaben des Schaffners zu übernehmen. Als filigranes Modell erscheint die Pt 2/3 in der grünen Lackierung der Bayerischen Staatseisenbahn (Art. Nr. 707005, 707085). Die 3-achsige Lokomotive überzeugt durch separat angesetzte Griffstangen, ein filigranes Fahrwerk sowie einer aufwendigen Lackierung mit Zierstreifen.
Als ideale Ergänzung erscheint ein 5-teiliges Wagenset eines GmP (Art. Nr. 809003), also einem Güterzug mit Personenbeförderung.
Die bayerische GtL 4/4 wurde erstmals 1911 von der Bayerischen Staatsbahn in Dienst gestellt. Mit wenigen Änderungen wurde sie bis 1927 weitergebaut. Die Lokomotiven bewährten sich im Betrieb sehr gut und waren mit einer Leistung von 450 PS die stärksten bayerischen Lokalbahnlokomotiven. Insgesamt wurden 117 Lokomotiven hergestellt. Fast alle Bahnbetriebswerke in Bayern, die Nebenstrecken bedienten, hatten GtL 4/4 in ihrem Bestand. Auch dieses Modell erscheint, passend zum Jubiläumsthema, als Sondermodell (Art. Nr. 709903).
Da ist es keine Frage, dass zur Lok passende Güterwagen ebenfalls verfügbar sind. Es finden sich ein Drehschemelwagen-Gespann, beladen mit Baumstämmen (Art. Nr. 822301), ein Schienentransportwagen, beladen mit Schienenprofilen (Art. Nr. 823606) sowie ein filigraner offener Viehtransportwagen, beladen mit Rindern (Art. Nr. 826003) im Programm. Damit können Sie sich dieses besondere Jubiläum auch auf Ihre Modellbahnanlage bzw. in Ihre Sammlung holen.

Wenn Sie das noch nicht genug auf den Geschmack gebracht hat - hier noch ein paar wunderbare Modellbilder, der Jubiläumsartikel:
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