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Schnellverkehr im Wandel der Zeit

25.02.2021
FLEISCHMANN widmet sich 2021 dem spannenden Thema "Schnellverkehr im Wandel der Zeit". Ein Thema, dass sich in Spur N von der Epoche III bis hin zur aktuellen Epoche VI zieht und das mit spannenden FLEISCHMANN-Zügen nachgebildet werden kann.
Für die Nachbildung der Epoche III gibt es den klassischen F-Zug, in Form von stahlblau lackierten Schnellzugwagen mit den passenden Zugloks wie der Dampflok BR 01.10 sowie der E-Lok E19 für elektrifizierte Strecken.
Für die Epoche VI hat FLEISCHMANN den ICE-T in ganz aktueller rot-grüner Farbgebung als Deutschlands schnellster Klimaschützer im Sortiment, wie er täglich auf den Bahnstrecken Deutschlands unterwegs ist.

Elegant und komfortabel

Das „blaue F-Zug-Netz“ der Epoche III ist längst Legende:
Bereits 1951 entstand bei der Bundesbahn ein Angebot schnell fahrender Fernzüge. Die stahlblau lackierten Wagen (Art. Nr.: 863004863103, 863104, 863105) bestachen auch durch die mehrfarbige Bedruckung der Längsträger. 
Die erhaben ausgeführten silbernen DB-Lettern waren in der Wagenmitte dekoriert.
Sämtliche „blauen“ Züge - mit Ausnahme zweier das Ausland berührenden Verbindungen - führten ausschließlich die 2. Klasse.

Die 2. Klasse des bis dato geltenden Dreiklassensystems entsprach bis zur Klassenreform im Sommer 1956, bei der die alte Plüschklasse entfiel, der bis heute geltenden 1. Klasse. Ein Blechschild überdeckte die Klassenziffer 1, was nicht immer konsequent umgesetzt wurde, wie etliche Vorbildfotos beweisen.

Mit insgesamt 346 gebauten Exemplaren waren die Einheits-Personenzug-Gepäckwagen der Baujahre 1936/37 eine der am häufigsten gebauten vierachsigen Personenzug-Gepäckwagen insgesamt. Die Wagen der Bauart Pw4ü-37 wurden mit einer Stromlinienkanzel ausgestattet und passten damit perfekt zu den schnellfahrenden Fernzügen der Deutschen Bundesbahn.

Schnell und top ausgestattet

Der Name ICE-T (Art. Nr.: 746002, 746072, 746102, 746402)  ist die Sammelbezeichnung für die von der Deutschen Bahn als Baureihen 411 und 415 eingesetzten Hochgeschwindigkeitszüge. Diese Züge sind für den Verkehr auf Ausbaustrecken ausgelegt, diese Strecken besitzen meist eine höhere Steigung und zahlreiche Kurven, weshalb diese Triebzüge mit Neigetechnik ausgestattet sind.
Die Deutsche Bahn betreibt über 70 Züge und setzt diese in  Deutschland, aber auch nach Österreich ein, wobei sie die österreichische Hauptstadt Wien in einem Takt mit Dresden verbinden. Aber auch Ziele in Salzburg oder Tirol stehen Saisonal in den Fahrplänen, auch diese Strecken sind ideal für die ICE-T Triebzüge. Der Antrieb der Züge erfolgt über die Mittelwagen, dort sind die Motoren in Längsrichtung angebracht, was dem Zug eine schnelle Beschleunigung ermöglicht.
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