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Die Schnellzugwagen UIC-X nehmen Formen an!

21.09.2020
Als UIC-X-Wagen werden mehr als 6.145 Schnellzugwagen der Deutschen Bundesbahn bezeichnet, die ab 1952 in Dienst gestellt wurden und teilweise ein halbes Jahrhundert lang in D-Zügen und im Intercity-Verkehr liefen.

Diese Wagen verfügten über einen bis dahin in Europa nicht gekannten Komfort. Die UIC-X-Wagen gelangten sofort in den hochwertigen Schnellzugeinsatz, besonders in den Auslandsdiensten und im Transit- und Interzonenverkehr nach West-Berlin und in die DDR wurden diese Wagen schnell zum Standard.
Rasch wurde das bestehende F-Zug-Netz (bis 1956 mit der damaligen ersten und zweiten Wagenklasse, danach nur noch die erste) auf die UIC-Wagen umgestellt.
Mitte der 1960er Jahre hatte diese Wagenkonstruktion praktisch alle Vorkriegswagen aus dem Schnellzugdienst verdrängt.

Die Umsetzung in den Maßstab 1:160 (Art. Nr.: 881908, 863920 - 863925) erfolgt als komplette Neukonstruktion. Angefangen bei verschiedenen Drehgestellvarianten, über verschiedene Formen der Trittstufen an den Türen bis hin zu vorbildgerechten Gehäusevarianten der Fahrzeugkästen.

So erscheinen erstmals im FLEISCHMANN Programm komplett neu entwickelte Drehgestelltypen der Bauart Minden Deutz in den Varianten als MD330, MD361/362 sowie MD366 je nach Variante mit Kardan- oder Achsgenerator.
Eine vorbildgerechte Pufferhöhe gehört ebenso zur Umsetzung wie ein detaillierter Wagenboden.

Bitte beachten Sie bei den Bildern, dass es sich bei dem abgebildeten Modell um ein Vorserienmuster handelt. Teile der Formen sind noch nicht final abgestimmt, es sind noch nicht alle Steckteile vorhanden, die Zusammenstellung des Musters zeigt keine konkrete Vorbildvariante.
 
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